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Die 'Perle der Ostsee'. Einzigartig in Dänemark durch die felsige Nordküste und tiefe Wälder. Dieser Rundweg führt um die ganze Insel, vorbei an der Burgruine Hammershus und den berühmten Rundkirchen. Das Gelände ist abwechslungsreicher als auf dem Festland, mit sanften Hügeln im Norden. Ein sonniges Paradies mit eigenem Inselflair.
Bornholm ist Dänemarks großer Außenposten — eine Ostseeinsel aus Granit-Grundgestein, dichten Wäldern und wikingerzeitlichen Denkmälern, die 200 Kilometer östlich des dänischen Festlands liegt, näher an Schweden und Polen als an Kopenhagen. Die Geologie ist völlig anders als das sandige Flachland der Halbinsel: Die Nordküste ist eine dramatische Wand aus rosa-grauem Granit, die direkt ins Meer fällt, und Buchen- und Kiefernwälder bedecken das Innere wie ein grüner Mantel. Diese Einzigartigkeit hat Bornholm zu einem beliebten Sommerziel und zu einer Heimat für Kunsthandwerkstraditionen — besonders Keramik, geräucherten Fisch und Glasbläserei — gemacht.
Der Inselrundweg beginnt in Rønne und verläuft im Uhrzeigersinn. Das erste große Wahrzeichen ist Hammershus, die größte mittelalterliche Burgruine Skandinaviens auf einem Granitfelsen. Die berühmten Rundkirchen — weiß verputzte, befestigte Kirchen, einzigartig auf Bornholm, aus dem 12. Jahrhundert als Gotteshäuser und Verteidigungsbauten errichtet — gehören zum Pflichtprogramm; Østerlars ist die beeindruckendste. Das östliche Svaneke — eine perfekt erhaltene Kaufmannsstadt — bietet hervorragende Keramik- und Kunsthandwerksstudiosaußer. An der Südspitze liegt Dueodde, Dänemarks schönster Strand, mit weißem Pudersand.
Für VW T3-Fahrer ist Bornholm ein Traumziel. Der Rundweg ist vollständig asphaltiert, Entfernungen sind überschaubar (ca. 105 km Umfang), und das Terrain ist sanft bis flach. Die Nordseeküstenstraße hat etwas interessantere Konturen, aber nichts Steiles. Die Insel hat Fährverbindungen nach Sassnitz (Deutschland), Świnoujście (Polen) und Ystad (Schweden). Die Hochsaison (Juni–August) ist intensiv mit langen Schlangen an den Räuchereien. Der Herbst bietet ruhigere Besuche.
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