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Eine Reise zum höchsten Punkt Dänemarks. Auf der Insel Møn führt diese Route durch alte Buchenwälder zu den spektakulären weißen Kreidefelsen, die 128 m senkrecht aus der Ostsee ragen. Die Anfahrt ist malerisch mit kurvigen Straßen durch geschützte Natur. Einer der wenigen Orte in Dänemark mit echtem 'Höhen'-Feeling.
Møns Klint ist eines der dramatischsten Naturschauspiele Dänemarks — ein 6 Kilometer langer Abschnitt weißer Kreidefelsen, die bis zu 128 Meter senkrecht aus dem türkisfarbenen Wasser der Ostsee auf der Insel Møn aufragen. In einem Land, dessen Landschaft von flachen Ackerflächen und niedrigen Küstendünen geprägt ist, ist der Klint eine geologische Anomalie, die Besucher aus ganz Skandinavien anzieht. Die Route von der Hauptstadt der Insel Stege zu den Klippen führt durch alte Buchenwälder außergewöhnlichen Charakters — der GeoSkov (Geologischer Wald), der das Kalksubstrat hinter den Klippen bedeckt, beherbergt die ältesten Buchenbäume Dänemarks.
Die Klippen selbst wurden durch Kreideablagerungen aus der Kreidezeit gebildet — dieselbe Kreide, die die Weißen Klippen von Dover auf der anderen Seite des Ärmelkanals hervorbrachte — und wurden durch Gletscherbewegungen während der letzten Eiszeit an die Oberfläche gedrückt. Das Kreidesubstrat hat eine besondere Ökologie: Der alkalische Boden unterstützt eine bemerkenswerte Konzentration von Orchideenarten (über 20 heimische Orchideenarten wurden auf den Kreide-Graslandschaften über den Klippen erfasst). Das GeoCenter Møns Klint erklärt diese 65 Millionen Jahre alte Geschichte mit beachtlichem Können.
Für einen VW T3 ist die Møns Klint-Route völlig unproblematisch — die Straßen sind flach und ruhig durch Wälder. Parken am GeoCenter ist gut organisiert für alle Fahrzeuggrößen. Der Weg zum Strand von der Klippenkuppe beinhaltet mehrere Hundert Holzstufen und einen steilen Abstieg. Das Bemerkenswerteste an Møns Klint ist der Fossilienreichtum: Fossilien werden regelmäßig am Fuß der Klippen gefunden, und der Fund von Ammoniten und Seeigeln ist bei Strandspaziergängern sehr beliebt.
Møns Klint wird am besten im Frühling (Mai bis Juni) besucht, wenn die Kreide-Grasland-Wildblumen und Orchideen auf dem Höhepunkt sind, oder im Herbst (September bis Oktober), wenn der Buchenwald gold wird. Die Klippen im Wintermorgen-Licht — mit Frost auf dem Kreide-Grasland und der stählern-grauen Ostsee darunter — haben eine nordische Schönheit. Die Insel Møn hat außerdem die dunkelsten Nächte Dänemarks für Sternenbeobachtung.
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