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Zurück nach Portugal
Panoramastraße

Peneda-Gerês - Nördliche Wildnis

Gerês → Lindoso
45 km
2-3 Tage

Über diese Route

Portugals einziger Nationalpark an der Grenze zu Spanien. Eine Landschaft aus uralten Granitbergen, Eichenwäldern und Steindörfern wie Lindoso. Entlang alter Römerstraßen (Geira) und smaragdgrüner Lagunen. WARNUNG: Deutliche Steigungen und enge Straßen – wilde Pferde und Rinder kreuzen oft den Weg. Ein urzeitliches Gebirgserlebnis.

Detaillierter Streckenguide

Der Peneda-Gerês Nationalpark ist Portugals einziger Nationalpark und eines der wichtigsten Wildnisgebiete der Iberischen Halbinsel — eine Landschaft aus uralten Granitbergen, dichten atlantischen Eichenwäldern und tiefen Flussschluchten an der Nordgrenze zu Galizien in Spanien. Die Fahrt von Gerês nach Lindoso umfasst nur 45 Kilometer, durchquert aber Terrain, das sich in bemerkenswerter Dichte vom Kurort zur Hochgebirgswildnis zum mittelalterlichen Dorf wandelt. Dies ist das Portugal, das die meisten Lissabon- und Algarve-Besucher nie sehen: prähistorisch, aus Granit und in seinen Traditionen und seinem Charakter tief verwurzelt.

Der Nationalpark wurde 1971 gegründet und schützt eine bemerkenswerte Konzentration an Biodiversität. Die Garrano-Wildponys — eine keltische Pferderasse, die seit der Bronzezeit in diesen Bergen lebt — begegnen einem häufig auf den Bergstraßen, wo sie frei weiden. Wildschweine, Rehe und Fischotter sind ebenfalls vorhanden, und die Flüsse des Parks gehören zu den letzten Zufluchtsstätten des vom Aussterben bedrohten iberischen Wolfes in Portugal. Die Geira — die antike Römerstraße — folgt dem Tal des Rio Homem durch den Park, und Meilensteine stehen nach 2.000 Jahren noch entlang ihrer Strecke.

Für einen VW T3 erfordert Peneda-Gerês Respekt. Die Bergstraßen im Park sind eng, stellenweise steil und gelegentlich mit weidendem Vieh geteilt. Der Stausee Vilarinho das Furnas — ein 1972 geschaffener künstlicher See, dessen Bau das alte Dorf Vilarinho das Furnas überflutete — enthüllt bei niedrigem Wasserstand die Fundamente und Mauern des gesunkenen Dorfes im Sommer, eine der stillen gespenstischsten Landschaften Portugals.

Am besten besucht man den Nationalpark im Frühling (April bis Juni), wenn Wasserfälle nach dem Winterschnee auf dem Höhepunkt sind, oder im frühen Herbst (September bis Oktober), wenn die Kastanienernte die Dorfplätze füllt. Der Thermalort Gerês bietet natürliche Heilquellen und eine angenehme Unterkunftsbasis.

Häufig gestellte Fragen

Sehenswürdigkeiten

Lindoso Castle & Granaries

castle

Arado Waterfall

nature

Strecken-Highlights

NationalparkGranitEinsamSteil

Strecken-Info

Distanz45 km
Dauer2-3 Tage
StartGerês
ZielLindoso
Steile Abschnitte
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