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Die ultimative Bergstrecke. Überquerung der französischen Alpen vom Genfer See bis zum Mittelmeer. Über 16 Gebirgspässe, darunter der Col de l'Iseran – der höchste befahrbare Pass der Alpen. WARNUNG: Extrem steil, eng und unzählige Kehren. Nichts für schwache Motoren! Bremsen und Kühlung müssen top sein.
Die Route des Grandes Alpes ist das anspruchsvollste Bergstraßen-Abenteuer Westeuropas: 720 Kilometer durch die Französischen Alpen von Genfer See bis zum Mittelmeer, 16 Hochgebirgspässe durchquerend, darunter der Col de l'Iseran auf 2.770 Metern — der höchste asphaltierte Pass der Alpen. 1909 bis 1937 speziell als Panorama-Kammlinie erbaut, verbindet sie Skigebiete, Gletschertäler, Lavendelfelder und den dramatischen Übergang vom nördlichen Alpenklima zum Mittelmeer.
Die Route beginnt in Thonon-les-Bains am Südgenfer See und steigt fast sofort in die Chablais-Alpen. Über Cormet de Roselend (1.967 m) erreicht man das Herzstück: den Col de l'Iseran. Bei klarem Wetter umfasst das Panorama vom Iseran mehrere 3.000-Meter-Gipfel, Gletscher und Talsysteme. Südlich des Iseran erreicht man den Col du Galibier (2.642 m) — der in der Tour de France-Geschichte meistbefahrene Pass. Der Abstieg zum Col du Lautaret enthüllt den Meije-Gletscher: eines der großen Alpenpanoramen Frankreichs. Briançon (1.326 m), UNESCO-Welterbe-Festungsstadt von Vauban, bildet den Mittelpunkt des Südteils.
Die südliche Hälfte sinkt in Charakter wie in Höhe: Durch Barcelonnette und die Var-Schluchten transformiert die Landschaft von alpin zu provenzalisch. Über Cayolle, Allos, Couillole und Turini in die Seealpen über Nizza, wo der erste Meereshauch spürbar wird. Ende in Menton, Pastellküstenstadt an der italienischen Grenze.
Für VW T3 und schwache Motoren: Diese Route ist ERNST zu nehmen. Iseran und Galibier erfordern anhaltende Anstiege auf Höhe mit Leistungsverlust. Kühlmittel, Bremsen und Öl prüfen. Pässe typischerweise von Ende Juni bis Oktober gefahrbar.
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