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Eine Reise durch das wilde, salzige Herz des Rhone-Deltas. Die Strecke ist flach wie ein Pfannkuchen und führt durch Moore, Reisfelder und rosa Salzseen. Besuch die perfekt erhaltene mittelalterliche Festungsstadt Aigues-Mortes. Beobachte wilde weiße Pferde und rosa Flamingos. Extrem bullifreundlich durch null Höhenmeter.
Die Camargue ist ein Ort für sich: ein 930 km² großes Flussdelta, wo die Rhône sich in zwei Arme teilt, bevor sie das Mittelmeer erreicht, und eine flache, windgepeitschte Landschaft aus Lagunen, Sümpfen, Reisfeldern und Salzgärten schafft, die sich grundlegend von jedem anderen Teil Frankreichs unterscheidet. Die 90-Kilometer-Route von Arles nach Saintes-Maries-de-la-Mer belohnt ungehetztes Erkunden mit Sichtungen von Wildpferden, schwarzen Bullen, Flamingos und über 400 registrierten Vogelarten.
Die berühmtesten Bewohner der Camargue sind die Camargue-Pferde: kleine, weiße (sie werden dunkel geboren und werden mit dem Alter weiß), halbwilde Tiere, die seit Jahrhunderten im Delta leben, in losen Herden von den Gardians gelenkt — den Camargue-Cowboys. Sie werden in den Lagunen und Sümpfen vom Straßenrand aus gesehen, besonders auf der D36B. Die schwarzen Bullen sind das andere Tiersymbol — gezüchtet für die Course Camarguaise (Stierrennen ohne Blutvergießen).
Die Flamingos (flamants roses) sind das spektakulärste Schauspiel: Kolonien von mehreren tausend Vögeln nutzen den Étang de Vaccarès und die Salzgärten von Salin-de-Giraud. Der Parc Ornithologique de Pont de Gau bietet garantierte Flamingo-Sichtungen. Aigues-Mortes ist der historische Anker: eine perfekt erhaltene Festungsstadt aus dem 13. Jahrhundert, von Ludwig IX. als Abfahrtspunkt für seine Kreuzzüge gebaut.
Für Vanfahrer: Die Camargue ist außergewöhnlich — vollständig flach, gute Straßen, Landschaft, die sehr langsames Fahren belohnt.
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