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Panoramastraße

Hardangervidda Hochebene

Geilo → Eidfjord
90 km
1-2 Tage

Über diese Route

Überquerung der größten Hochebene Nordeuropa. Die Rv7 führt durch eine weite, arktische Landschaft aus Moos, Flechten und Seen. Vorbei am Vøringsfossen, einem der bekanntesten Wasserfälle Norwegens. Gut ausgebaute Straße, aber mit langen, stetigen Steigungen beim Wechsel zwischen Fjord und Hochebene. Ein Gefühl von unendlicher Weite.

Detaillierter Streckenguide

Die Hardangervidda-Route auf der Rv7 ist eines der elementarsten Fahrerlebnisse Norwegens — eine Überquerung der größten Hochebene Nordeuropas, einer riesigen baumlosen Wildnis aus flechtenbedecktem Gestein, Gletscherseen und sub-arktischem Himmel, die sich über Tausende von Quadratkilometern erstreckt. Die Hardangervidda ist der Lebensraum der größten Wildrentierherde Europas — etwa 10.000 Tiere, die in saisonalen Wandermustern über die Hochebene ziehen. Die Rv7 durchquert diese außergewöhnliche Landschaft zwischen Geilo im Osten und Eidfjord am Hardangerfjord im Westen auf etwa 90 Kilometern Straße, die zwischen Hochplateau, dramatischen Fjordabstiegen und Wasserfällen enormen Ausmaßes wechselt.

Das Highlight ist der Vøringsfossen — einer der bekanntesten Wasserfälle Norwegens, wo der Bjoreio-Fluss 182 Meter in einer Reihe von Kaskaden in den Måbødalen-Canyon fällt. Die Aussichtspunkte über den Fällen sind wirklich spektakulär. Unterhalb des Vøringsfossen ist der Abstieg in das Måbødalen-Tal selbst ein Stück norwegischer Straßenbaugeschichte: eine Reihe von Tunneln und scharfen Haarnadelkurven aus dem Fels, die in den 1880er Jahren gemeißelt wurden. Die moderne Hardangerbrücke — eine der längsten Hängebrücken der Welt — verbindet das Hochplateau-Straßensystem direkt mit den Fjordtunneln darunter.

Für einen VW T3 bietet die Hardangervidda spezifische Herausforderungen und Belohnungen. Der Hochplateau-Abschnitt der Rv7 ist gut gepflegt, aber völlig exponiert — Wind, Regen und Sommerschneeschauer sind auch im Juli möglich, und die Temperatur auf 1.200–1.300 Metern kann 10–15 Grad kälter sein als auf Meereshöhe. Die Steigungen sind gleichmäßig und für einen T3 im richtigen Gang handhabbar. Der Abstieg nach Eidfjord ist steiler und erfordert sorgfältiges Motorbremsen. Unterhalb des Plateaus verwandelt sich die Landschaft: Fjordlandschaft mit Obstgärten, Wasserfällen und türkisfarbenem Wasser.

Die Hardangervidda lässt sich am besten von Ende Juni bis August durchqueren. Die Straße öffnet typischerweise Ende Mai oder Anfang Juni und schließt im November oder früher. September bringt wunderschöne Herbstfarben zum Birkengestrüpp an den Hochplateau-Rändern. Das Hardangervidda Naturzentrum in Eidfjord bietet ausgezeichneten Kontext für die Plateau-Landschaft.

Häufig gestellte Fragen

Sehenswürdigkeiten

Vøringsfossen Waterfall

nature

One of Norway's most visited nature attractions. A spectacular 182m free-fall from the plateau into the Måbødalen valley.

Hardanger Bridge

monument

One of the longest suspension bridges in the world, connecting the plateau roads directly to the fjord-side tunnels.

Strecken-Highlights

HochebeneWildnisArktischWasserfall

Strecken-Info

Distanz90 km
Dauer1-2 Tage
StartGeilo
ZielEidfjord
Steile Abschnitte
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