
Das Eysturoyartunnilin-Erlebnis: 11 km unter dem Fjord mit dem weltweit ersten Untersee-Kreisverkehr zwischen Runavík, Strendur und Hvalvík — moderne färöische Technik. Maut online oder am Kiosk; der zweispurige Tunnel passt für alle klassischen und schwachen Camper ohne Höhenproblem. Zufahrten auf Eysturoy bleiben windoffen; Wetter schließt oft die alte Bergalternative (Route 594). Den Tunnel als ruhige Verbindung nutzen, nicht als Rennstrecke. Tanken und übernachten an beiden Ufern auf Campingplätzen — Atlantikfronten regieren weiter die Oberflächenstraßen.
Die Eysturoy-Unterwassertunnel-Route ist Ingenieurtourismus in seiner dramatischsten Form — der Eysturoyartunnilin, eröffnet im Dezember 2020, gräbt sich 11 Kilometer unter dem Fjord auf bis zu etwa 189 Metern Tiefe und verbindet Runavík auf Eysturoy mit Hvalvík auf Streymoy über die weltweit erste Unterwasser-Kreisverkehr. Für langsame Van-Reisende dreht sich diese 33-Kilometer-Route weniger um das Fahren (der Tunnel selbst ist zweispurig, gut beleuchtet und van-freundlich) als darum zu verstehen, wie die Tunnelinfrastruktur im gesamten Archipel wettervulnerable Bergstraßen ersetzt hat.
Runavík stellt das östliche Portal — ein Arbeitsfischerhafen mit dem Maut-Kiosk (Online-Registrierung bei tunnil.fo ist günstiger als die Vor-Ort-Rate). Der Tunnel-Abstieg ist glatt und zweispurig; der Unterwasser-Kreisverkehr erscheint als beleuchtete Kreuzung etwa 73 Meter unter der Fjordoberfläche mit drei Ästen — die richtige Ausfahrt für Strendur, Hvalvík oder die Rückschleife nehmen. Höhenlimit 4,2 Meter; alle Vans passieren problemlos.
Die Zufahrtsstraßen auf Eysturoy oberhalb der Tunnelportale sind die eigentliche Herausforderung — exponierte Kammstraßen, wo atlantische Windböen regelmäßig 25 m/s überschreiten und Landsverk die Route 594 (die alte Bergstraße) bei Sturmwarnungen häufig sperrt. Ein hochseitiger Campervan sollte bei Seitenwind auf der Strendur-Zufahrt auf Schrittgeschwindigkeit verlangsamen; plötzliche Böen aus Fjordlücken sind unvorhersehbar. Wetterschließungen betreffen die alte Straße mehr als den Tunnel — der Tunnel bleibt in den meisten Bedingungen offen, aber Oberflächen-Zufahrtsstraßen können im Winter vereisen.
Für Fahrer klassischer oder leistungsschwacher Campervans die Maut einplanen (ca. 75–125 DKK je nach Route und Zahlungsweise), Scheinwerfer durchgehend einschalten und tunnil.fo vor der Abfahrt auf Preise prüfen. Die Route passt natürlich zur Hauptinseln-Schleife und der nördlichen Gjógv-Erweiterung. Ganzjährig besuchen — der Tunnel ist 24 Stunden in Betrieb — aber Zufahrtsstraßenbedingungen variieren stark je nach Saison. Sommer bietet ruhigere Winde; Winter erfordert tägliche Wetterchecks vor dem Befahren exponierter Abschnitte.
tunnil.fo für Rabatt oder Kiosk per Karte. 4,2 m Höhe. Tunnel meist offen; Route 594 oft gesperrt. Bei Seitenwind kriechen. Ca. 75–125 DKK. Mit Hauptrunde und Gjógv verbinden.
Eysturoy-Tunnel mit Unterwasser-Kreisverkehr — Tempo und Beleuchtung beachten, Maut über tunnil.fo. Über Tage belohnen Dörfer und Fjordblicke. Hochseitige Vans bei Sturm Brücken meiden. Klassische Camper finden den Tunnel mechanisch leicht — Planung: Maut, Wind, Anschlussfähren. Langsam ins Tageslicht — Augen gewöhnen sich, Kreisverkehr-Ausfahrten kommen schnell. Vor Fjord-Abstechern tanken. Klassische Camper kombinieren oft einen Tunnel-Tag mit kurzer Küstenschleife statt Kalsoy am selben Nachmittag. Kreisverkehr nur von sicheren Ausweichstellen über Tage fotografieren — nie im Tunnel halten. Kartenzahlung nach Registrierung üblich; Bestätigungsmail bereithalten.
Denkmal
Weltweit erster Unterwasser-Kreisverkehr (ca. 73 m unter der Fjordoberfläche; Tunnel max. ~189 m) — drei Tunneläste unter dem Fjord.
Stadt / Dorf
Östlicher Eysturoy-Fischereihafen — Maut-Kiosk und letzte Services vor Unterwasser-Abfahrt.
Stadt / Dorf
Zentrales Eysturoy-Dorf über dem Tunnelast — Grasdächer und Fjordblick.
Natur
Blick auf den höchsten Gipfel der Färöer (882 m) — wetterabhängig, Gratstraße nur für Wanderer.
Natur
Westlicher Tunnelexit über einem tiefen Fjord — dramatischer Abstieg zur Streymoy-Verbindung.
* Unterstützt durch HERE Technologies mit Hauptsitz in Amsterdam, Europa. Präzise Routenführung durch alle Wegpunkte.
* Waze navigiert nur zum Startpunkt. Nutze Google Maps für die gesamte Panoramastraße.
Lade die GPX-Datei herunter, um offline mit deinem GPS-Gerät oder deiner Lieblings-Navigations-App (Garmin, TomTom, OsmAnd, Gaia GPS) zu navigieren.
Hallo! Ich bin dein SlowRoads Co-Pilot. Ich kenne die Eysturoy-Unterwassertunnel-Route in- und auswendig. Frag mich nach Aussichtspunkten, lokaler Geschichte, kulinarischen Geheimtipps oder den schönsten Stellplätzen!