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Zurück nach Griechenland
Panoramastraße

Meteora-Rundweg

Kalabaka → Kalabaka
20 km
1 Tage

Über diese Route

Kurze, aber überwältigende Fahrt um die schwebenden Klöster von Meteora. Diese UNESCO-Heiligtümer thronen auf gewaltigen Felsnadeln. Der Rundweg um Kalabaka und Kastraki bietet unzählige Fotostopps bei den 6 erhaltenen Klöstern. Kurz, aber langsam befahren (viele Kehren).

Detaillierter Streckenguide

Nur wenige Orte auf der Erde bereiten einen auf Meteora vor. Der Name bedeutet auf Griechisch "in der Luft schwebend", und in dem Moment, in dem man die Kurve vor Kalabaka nimmt und diese unmöglichen Konglomeratsäulen aus der Ebene aufsteigen, fühlt sich das Wort völlig passend an. Diese Felsnadeln — manche erreichen über 400 Meter — wurden durch die Erosion eines prähistorischen Flussbettes über Millionen von Jahren geformt. Die ersten Einsiedlermönche kamen im 9. Jahrhundert und wurden von der Unzugänglichkeit angezogen, die diese Säulen boten. Bis zum 14. Jahrhundert hatte sich eine Klostergemeinschaft etabliert, die direkt auf den Felsnadeln mit Seilen, Netzen und außerordentlicher Entschlossenheit baute. Auf dem Höhepunkt der Bewegung krönten 24 Klöster die Felsen; heute sind noch sechs aktiv und für Besucher geöffnet.

Die Fahrschleife selbst ist kurz — kaum 20 Kilometer — gehört aber zu einer Kategorie von Fahrten, die eher in Erlebnissen als in Distanzen gemessen werden. Die Straße windet sich von Kalabaka und Kastraki durch enge Serpentinen nach oben und bietet Aussichtspunkte auf die Klöster aus jedem erdenklichen Winkel. Das Große Meteoron (Kloster der Verklärung) ist das größte und älteste, thront auf 615 Metern und wird durch 140 in den Fels gehauene Stufen erreicht. Das Kloster der Heiligen Dreifaltigkeit (Agia Triada) ist vielleicht am dramatischsten gelegen und erhebt sich auf einer einsamen Säule mit drei Seiten aus schroffen Klippen — bekannt als Filmschauplatz des James-Bond-Films "In tödlicher Mission". Der Besuch aller sechs Klöster erfordert mehrere Tage; jedes hat andere Öffnungszeiten und eine Kleiderordnung.

Für einen VW T3 ist Meteora machbar, erfordert aber Respekt. Die Serpentinenstraßen sind steil und die Haarnadelkurven eng — der zweite Gang ist ständiger Begleiter beim Aufstieg. Überhitzung kann im Juli und August ein Problem sein. Wenn das Kühlsystem nicht perfekt ist, sollte man diese Route am Morgen angehen. Die rettende Gnade ist, dass die Gesamtstrecke so kurz ist, dass es keinen anhaltenden Anstieg gibt — intensiv, aber kurz. Parken bei den Klöstern kann eng sein, besonders in der Hochsaison.

Der optimale Ansatz für einen Langsamreisenden ist, sich zwei Nächte in Kalabaka oder Kastraki einzurichten. Die Schleife bei Sonnenaufgang fahren, bevor die Reisebusse eintreffen, dann wieder zur goldenen Stunde vor Sonnenuntergang — das Licht auf den Felsnadeln in der Dämmerung ist außerordentlich. Frühling (April–Mai) und Herbst (September–Oktober) bieten die angenehmsten Temperaturen und die wenigsten Menschenmassen. Der Sommer bringt intensive Hitze und Gedränge, aber auch das beeindruckende Bild von Gewittern über den Felsnadeln. Im Winter bedeckt gelegentlich Schnee die Gipfel und schafft eine Szene von bemerkenswerter Schönheit, obwohl einige Klöster ihre Öffnungszeiten reduzieren.

Häufig gestellte Fragen

Sehenswürdigkeiten

Great Meteoron Monastery

monument

Monastery of the Holy Trinity

monument

Strecken-Highlights

UNESCOBergeSpiritualitätKurz

Strecken-Info

Distanz20 km
Dauer1 Tage
StartKalabaka
ZielKalabaka
Steile Abschnitte
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