Pembrokeshire Coast A487
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Panoramastraße

Pembrokeshire Coast A487

St Davids → Tenby
68 km
2-3 Tage

Über diese Route

Britanniens einziger rein küstlicher Nationalpark entfaltet sich entlang der A487 von St Davids nach Tenby — rote Sandsteinklippen, Hafendörfer und Skomer-Papageientaucher für klassische Campervan-Reisen. Etwa 68 km belohnen zwei bis drei langsame Tage: St Davids Kathedrale in Britanniens kleinster Stadt, Umweg zum neolithischen Dolmen Pentre Ifan, Bootsfahrten ab Martin’s Haven nach Skomer (Papageientaucher etwa Mai–Juli) und Tenbys pastellfarbener Hafen. Die A487 ist gut asphaltiert; Dorfzufahrten sind eng — Spiegel einklappen und Ausweichstellen nutzen. Wildcampen ohne Eigentümererlaubnis ist in der Regel illegal; Straßenübernachtung im Park eingeschränkt — Caerfai Bay oder Hofplätze buchen. Mai–Juni und September schlagen August-Strandverkehr.

Detaillierter Streckenguide

Die Pembrokeshire Coast A487 verbindet etwa fünfundneunzig Kilometer des einzigen rein küstlichen Nationalparks Britanniens — rote Sandsteinklippen, leere Buchten und Hafendörfer zwischen St Davids und Tenby. Walisischer Slow Travel in Reinform: Salzwind, Ginster auf den Klippen und Spuren, die in klassischen oder schwach motorisierten Campervans Spiegeldisziplin verlangen. Planen Sie zwei bis drei Tage; die Kilometerzahl unterschätzt, wie oft Sie halten wollen.

Verlassen Sie St Davids — Britanniens kleinste Stadt — mit der niedrigen normannischen Kathedrale, die seit dem Frühmittelalter Pilger auf dieser Halbinsel verankert, und nehmen Sie die A487 Richtung Whitesands und offenen Atlantik. Die Straße taucht durch Hofeinfahrten, steigt zu Vorgebirgen mit Seevögeln und fällt in Häfen, wo Boote bei Ebbe im Schlamm liegen. Ein lohnender Umweg nach Pentre Ifan führt zu einem der schönsten neolithischen Dolmen Walis’, Deckstein auf schlanken Pfeilern mit Blick zu den Preseli Hills. Weiter an der Küste ist Martin’s Haven Start für Boote nach Skomer, wo Papageientaucher etwa Mai bis Juli in Klippenhöhlen brüten (in Spitzenwochen vorbuchen).

Tenby am Südende belohnt den Fußweg durch das mittelalterliche Tor: pastellfarbene georgianische Terrassen rahmen einen arbeitenden Hafen. Dazwischen verläuft der Pembrokeshire Coast Path parallel zu weiten Teilen der A487 — schon eine Stunde auf einem Klippenabschnitt liefert Perspektiven jenseits der Windschutzscheibe. Das Licht wechselt schnell; graue Morgen werden oft zu kupfernen Sonnenuntergängen am Sandstein.

Die A487 selbst ist gut asphaltiert und in gleichmäßigem Tempo für ältere Vans machbar, doch Zufahrten nach St Davids, Martin’s Haven und Tenbys Altstadt sind eng. Wildcampen ohne Eigentümererlaubnis ist in Wales in der Regel illegal, und im Nationalpark wird aktiv kontrolliert — Caerfai Bay und andere ausgewiesene Plätze nahe St Davids, Hof-Campingplätze an der Küste oder Anlagen um Tenby nutzen, nicht Straßenübernachtung. Mai–Juni bringen Papageientaucher und Wildblumen; September leert Tagesausflügler, während Atlantikwetter an St Davids Head dramatisch wird. Sommerferien verlangsamen die A487 nahe Stränden — früh starten oder zwei Nächte am selben Ort statt die Küste als reine Durchfahrt zu behandeln. Behandeln Sie die Küste als Kette von Basen statt als eine Durchfahrt. Zwei Nächte nahe St Davids und eine nahe Tenby (oder umgekehrt) schlagen tägliches Packen. Skomer-Boote in Mai–Juli früh buchen; bei rauer Atlantiksee fallen Fahrten aus — flexiblen Inland-Morgen für Pentre Ifan oder die Kathedrale einplanen. Höhenbarrieren und enge Gassen in Tenbys Altstadt bedeuten am Rand parken und zum Hafen laufen — klassische Campervans passen besser als große amerikanische Wohnmobile. Fernglas für Klippen-Eissturmvögel und Robben in Buchten mitnehmen; der Pembrokeshire Coast Path ist in kurzen Abschnitten von vielen Parkplätzen aus frei begehbar. Tanken ist in größeren Orten leichter als in den kleinsten Hafendörfern. Septembers ruhigere Straßen und noch badetaugliche See übertreffen oft den vollen August für Langsamreisende.

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Häufig gestellte Fragen

Ja — die A487 ist gut asphaltiert und in gleichmäßigem Tempo machbar. Zufahrten zu St Davids Kathedrale, Martin’s Haven und Tenbys Altstadt sind eng; Spiegel einklappen und Ausweichstellen nutzen. Skomer nur per Boot ab Martin’s Haven.
Zwei bis drei Tage: St Davids und Whitesands Tag eins; Pentre Ifan und/oder Skomer-Boot (Mai–Juli) Tag zwei; Tenby Hafen und Mauern Tag drei, wenn Sie verweilen.
Ausgewiesene Plätze wie Caerfai Bay nahe St Davids, Hof-Campingplätze an der Küste oder Anlagen um Tenby nutzen. Wildcampen ohne Eigentümererlaubnis ist in der Regel illegal; Straßenübernachtung im Nationalpark eingeschränkt.
Mai–Juni für Papageientaucher auf Skomer und Wildblumen am Küstenpfad. September für ruhigeres Tenby und Atlantikwetter an St Davids Head. August-Feiertags-Strandverkehr auf der A487 meiden.
Nein — kurzer Inland-Umweg nördlich der Hauptküstenstrecke, lohnenswert für Dolmen und Preseli-Blick. Zufahrten eng; früh ankommen mit Anhänger oder langem Van.

Sehenswürdigkeiten

St Davids Cathedral

Denkmal

Kathedrale in Britanniens kleinster Stadt

Pentre Ifan

Denkmal

Neolithischer Dolmen mit Preseli-Blick

Skomer Island

Natur

Papageientaucher — Boot ab Martin’s Haven

Tenby Harbour

Stadt / Dorf

Bunte ummauerte Küstenstadt

Strecken-Highlights

KüsteNationalparkWildtiereSt Davids

Strecken-Info

Distanz68 km
Dauer2-3 Tage
StartSt Davids
ZielTenby
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