
Rumäniens höchste asphaltierte Straße — DN67C überquert die Parâng bei Urdele (2.145 m), wilder und oft ruhiger als der Transfăgărășan mit Kammfahrt. Steile Daueranstiege, raue Scheitelabschnitte und Sperrung außerhalb etwa Ende Mai/Juni–Oktober: CNAIR prüfen. Klassische und schwache Camper: Temperatur eng überwachen, in kühlen Stunden steigen, in Novaci und Sebeș tanken. Einen vollen Tag einplanen; der Kamm ist Ziel, keine Abkürzung.
Die Transalpina — DN67C — ist die Straße, von der der Transfăgărășan nicht will, dass Sie sie kennen. Während der berühmte Cousin internationalen Verkehr anzieht, kreuzt die Transalpina die Parâng-Berge am Urdele-Pass, 2.145 Meter über dem Meeresspiegel — die höchste asphaltierte Straße Rumäniens. Ursprünglich ein Schäferpfad, erst in den 2010er Jahren vollständig asphaltiert, bietet die Transalpina etwas zunehmend Seltenes: lange Gratpassagen, wo der Asphalt entlang des Bergrückens verläuft und der Verkehr selbst im Hochsommer überschaubar bleibt.
Die klassische Fahrt beginnt in Novaci in der Oltenia und steigt durch das Skigebiet Rânca, bevor die Straße auf dem Hochplateau beim Urdele-Pass die Baumgrenze überschreitet. Hier verwandelt sich die Landschaft — kein Wald, nur Gras, Fels und Himmel. Der Gipfelabschnitt kann sich anfühlen wie das Fahren auf dem Dach Rumäniens. Wolken bilden sich und lösen sich um einen auf; das Parâng-Gebirge erstreckt sich nach Süden Richtung Donau und nach Norden Richtung Siebenbürgen in einem einzigen Panoramablick.
Für Slow-Van-Traveller ist die Transalpina ein ernstes, aber machbares Unterfangen. Steigungen am südlichen Aufstieg ab Novaci sind lang und gleichmäßig statt brutal steil, aber Höhe und Daueranstieg belasten luftgekühlte Motoren. Kühlmittel mitführen, Bremsen prüfen und den Aufstieg in den kühlen Morgenstunden planen. Die Straße ist typischerweise von Juni bis Oktober geöffnet — den Status bei CNAIR prüfen vor der Abfahrt.
Die Transalpina belohnt langsames Reisen mit Einsamkeit. Am Urdele-Pass für Fotos anhalten, die keinen Filter brauchen, in Obârșia Lotrului bei einem der wenigen Hochgebirgsorte pausieren und in Sebeș für ein siebenbürgisches Abendessen ankommen. In Novaci vor dem Aufstieg und in Sebeș danach tanken — auf dem Grat selbst gibt es nichts. Zwei Tage ermöglichen ein entspanntes Tempo mit Übernachtung bei Rânca oder Obârșia Lotrului; ein langer Tag ist für erfahrene Fahrer möglich, die bei Morgengrauen aufbrechen.
DN67C-Status bei CNAIR vor Novaci prüfen. Rânca als Pause am Südaufstieg; Obârșia Lotrului ist kein voller Servicehub. Klassische Camper, die Höhe und Kühlmittel respektieren, bevorzugen oft die leere Transalpina-Gratstraße den Transfăgărășan-Bussen.
Stadt / Dorf
Ein Bergort am südlichen Aufstieg mit Cafés und Weidepanoramen.
Natur
Der höchste Punkt der DN67C auf 2.145 Metern — offenes Gratklettern mit weitem Parâng-Panorama.
Stadt / Dorf
Eine Hochgebirgssiedlung am nördlichen Abstieg mit kleiner Kirche und Bergwiesen.
Natur
Tiefes bewaldetes Tal unter dem Pass, wo die Straße durch uralten Fichtenwald abfällt.
Stadt / Dorf
Siebenbürgischer Marktflecken am Nordende mit sächsischer Architektur und Tankstellen.
* Unterstützt durch HERE Technologies mit Hauptsitz in Amsterdam, Europa. Präzise Routenführung durch alle Wegpunkte.
* Waze navigiert nur zum Startpunkt. Nutze Google Maps für die gesamte Panoramastraße.
Lade die GPX-Datei herunter, um offline mit deinem GPS-Gerät oder deiner Lieblings-Navigations-App (Garmin, TomTom, OsmAnd, Gaia GPS) zu navigieren.
Hallo! Ich bin dein SlowRoads Co-Pilot. Ich kenne die Transalpina-Pass (DN67C) in- und auswendig. Frag mich nach Aussichtspunkten, lokaler Geschichte, kulinarischen Geheimtipps oder den schönsten Stellplätzen!