
Molde-Runde der Atlanterhavsveien plus Averøy-Küste: Storseisundet, Eldhusøya-Walkway und Håholmen per Boot. Flache Brücken, keine Pässe — ideal für ältere schwache Camper — aber Atlantikstürme können sperren. Seit 1999 mautfrei. Erweitert die klassische Atlantikstraße zu einem volleren Küstentag mit Hafenstopps. Seitenwind auf exponierten Brücken; Wetter-App offen halten. Sanfterer Norwegen-Klassiker wenn Trollstigen oder Geiranger zu steil für den Tag wirken. Extra Zeit für Fotostopps, Tanken und Kühlpausen in älteren Vans einplanen.
Fünfundachtzig Kilometer ab Molde umfassen die Atlanterhavsveien — Atlantikstraße — und die weiteren Averøy-Küsten, wo acht Brücken zwischen Schären auf einem Damm knapp über Hustadvikas berüchtigter Swell springen und die Storseisundet-Brücke so scharf kurvt, dass Fotos Fahrer ins offene Meer starten lassen scheinen. Dies ist Norwegens flachste küstennahe Ingenieursfreude: praktisch ohne Steigungen, keine Bergpässe, ideal für ältere, schwach motorisierte Camper, die Brücken Kehren vorziehen — und doch vollständig atlantischem Wetter ausgesetzt, das Sicht innerhalb von Minuten auf Meter reduzieren kann. Die erweiterte Schleife ergänzt Eldhusøyas auskragenden Steg und die historische Fischerinsel Håholmen, per saisonalem Bootsshuttle erreichbar. Basis in Molde mit Fjordblick zu den Romsdal-Alpen, dann nordwärts auf Averøy und die Ozeanstraße, bevor du zurückschleifst.
Storseisundet ist die Postkarte — rund 260 Meter Betonbogen, wo die Straße wie eine Achterbahn steigt, bevor sie zur nächsten Insel fällt, und Spray aus Hustadvika im Winter über die Leitplanke schlägt. Eldhusøya bietet einen Stahlweg um einen kleinen Inselgipfel; im vorgesehenen Parkplatz halten und zu Fuß — der Parkplatz schließt bei Dämmerung ohne Übernachtungserlaubnis. Askevågen und weitere ausgeschilderte Aussichten lohnen langsame Stopps. Håholmen bewahrt Fischergebäude aus dem neunzehnten Jahrhundert; kurze Fähre von Geitøya, Fahrzeuge bleiben am Festland. Bud am Südende des klassischen Atlantikstraßen-Abschnitts lohnt eine Stunde zu Fuß.
Die Atlanterhavsveien selbst ist mautfrei (Maut 1999 abgeschafft). Tanken in Molde und Bud; Håholmen-Fähre pro Passagier. Atlantischer Spray macht Deckbeläge rutschig — unter Tempolimit fahren, wenn Wellen sichtbar, und bei Seitenwind fest am Lenkrad eines hohen Vans bleiben. Vevang Camping nahe dem nördlichen Straßenende passt für klassische Camper-Stellplätze; Molde Hafen-Stellplatz ist praktische Basis für Morgenfahrt vor Reisebussen aus Ålesund. Zelten unter Allemannsretten auf unbebautem Land möglich; Wohnmobile nur wo Parken erlaubt ist — Windexposition auf kleinen Inseln extrem, ausgewiesene Plätze sicherer.
Herbst und Winter liefern dramatisches Sturmlicht, wenn yr.no Sturm vorhersagt — Fotografen akzeptieren kurze Straßensperrungen und beobachten von eigens gebauten Aussichtsbereichen, nicht von der Fahrbahn. Mai und Juni bringen brütende Seevögel und lange Abendlichter ohne Sommer-Konvoidichte. Juli füllt Eldhusøya bis Vormittag — vor 8 Uhr aus Molde starten oder in Vevang übernachten. Ein Tag deckt Schleife ab Molde mit Håholmen-Fähre; Wetterpuffer einplanen, weil Hustadvika die Straße mehrmals jährlich schließt.
Denkmal
Berühmte Kurvenbrücke der Atlantikstraße — optische ‚Brücke ins Nichts‘ über Hustadvika.
Natur
Stahlsteg um einen Schärengipfel mit Blick zurück entlang der Brückenkette; nur Tagesparken.
Stadt / Dorf
Historische Fischerinsel per saisonalem Boot von Geitøya; Fahrzeuge bleiben am Festland.
* Unterstützt durch HERE Technologies mit Hauptsitz in Amsterdam, Europa. Präzise Routenführung durch alle Wegpunkte.
* Waze navigiert nur zum Startpunkt. Nutze Google Maps für die gesamte Panoramastraße.
Lade die GPX-Datei herunter, um offline mit deinem GPS-Gerät oder deiner Lieblings-Navigations-App (Garmin, TomTom, OsmAnd, Gaia GPS) zu navigieren.
Hallo! Ich bin dein SlowRoads Co-Pilot. Ich kenne die Atlantikstraße Erweiterte Runde in- und auswendig. Frag mich nach Aussichtspunkten, lokaler Geschichte, kulinarischen Geheimtipps oder den schönsten Stellplätzen!