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Italien ist dort, wo die Straße auf die Seele trifft. Ein Land, in dem jede Kurve von Kunst, Geschichte und der dramatischen Landschaft erzählt.
Italien bietet einige der vielfältigsten Landschaftserlebnisse für Reisende, die glauben, dass der Weg das Ziel ist. Von den scharfen Bergrücken bis zu den Küstenhorizonten ist das Fahren in dieser Region ein meditativer Akt. Für Besitzer von Oldtimer-Vans oder schweren Campern bietet die Geografie von Italien sowohl immense Schönheit als auch einzigartige Herausforderungen.
Das Nebenstraßennetz hier ist mehr als nur Infrastruktur; es ist ein Portal zur Geschichte. Viele der von uns ausgewählten Routen folgen alten Handelswegen oder historischen Grenzen. Im Gegensatz zu den schnelllebigen Autobahnen ermöglichen diese Panoramastraßen Stopps in kleinen Dörfern, in denen die Zeit stehen geblieben scheint.
In Italien ist die "Slow Road"-Philosophie tief in der lokalen Kultur verwurzelt. Ob es sich um ein Weinanbaugebiet mit jahrhundertealten Kellern oder einen Hochgebirgspass handelt, der nur wenige Monate im Jahr geöffnet ist – das Tempo der Straße bestimmt das Tempo deiner Entdeckung.
Viele Straßen in dieser Region weisen Steigungen von über 10 % auf. Wenn du mit einem klassischen Fahrzeug mit kleinerem Motor reist, stelle sicher, dass dein Kühlsystem in bestem Zustand ist, bevor du die von uns als "steil" markierten Anstiege in Angriff nimmst.
Timing ist alles in Italien. Die hohen Pässe sind oft bis Ende Mai schneebedeckt, während die Küstenrouten in den goldenen Stunden des Frühherbstes am schönsten strahlen. Wir empfehlen, mindestens 25 % mehr Zeit einzuplanen, als das GPS vorschlägt – nicht wegen des Verkehrs, sondern weil du für die Aussicht anhalten willst.
Unsere Sammlung für Italien umfasst 12 verifizierte Strecken. Jede wurde nach ihrer einzigartigen "Slow"-Qualität ausgewählt – minimale Werbeunterbrechung, maximaler Horizontkontakt und eine Fahrbahnoberfläche, die den Charakter des Landes widerspiegelt.
Viele dieser Routen führen tief in ländliches Gebiet. Sorge für genug Treibstoff und Wasser, da Tankstellen im Nebenstraßennetz spärlich sein können.
48 Kehren allein auf der Nordrampe. Das Stilfser Joch ist der zweithöchste befahrbare Pass der Alpen. Ein Rhythmus aus Lenken und Schalten. Im T3 wirst du viele Kehren im 1. Gang fahren. Eine Ikone für Autofahrer mit unvergleichlichem Hochgebirgs-Panorama.
Weltklasse UNESCO-Welterbe-Fahrt durch die bleichen Berge der Dolomiten. Über das Pordoijoch und den Falzarego-Pass. Die bizarren Zacken der Berge erzeugen eine Mondlandschaft. WARNUNG: Deutliche Steigungen und viele Kehren. Der T3 muss arbeiten, aber das Panorama auf die Marmolata und den Sella-Stock ist jede Mühe wert.
Die Toskana, die man von Postkarten kennt. Zypressenalleen, sanfte goldene Hügel und einsame Landhäuser. Die UNESCO-Region um Pienza und San Quirico d'Orcia ist das ultimative Ziel für Slow Travel. Sanfte Anstiege, einfach zu befahren. Perfekt zum Fotografieren, Wein trinken und die Sonne genießen.
Der 'Absatz' des italienischen Stiefels. Diese Route führt um die Salento-Halbinsel, vorbei an glasklarem Wasser, weißen Küstenstädten und alten Olivenhainen. Das Gelände ist deutlich flacher als in Norditalien. Besuch Lecce und die Strände von Gallipoli. Perfekt für sonnendurchflutetes Cruisen.
Einmal um den größten See Italiens. Die 160 km lange Route bietet alles: von dramatischen Felswänden im Norden bis zu sanften Olivenhainen im Süden. Die Straße (Gardesana) bleibt meist auf Wasserniveau – ideal für Bullis. Freu dich auf Tunnel, Palmen und tiefblaues Wasser. Meide die Hochsaison!
Im Herzen der piemontesischen Weinregion. Diese Route führt durch das UNESCO-Welterbe der Barolo- und Barbaresco-Hügel. Es gibt viele Hügel, aber sie sind sanft geschwungen und nicht extrem steil – perfekt zum gemütlichen Dahintuckern im 50-PS-Bulli. Heimat der besten Trüffel und Haselnüsse.
Eine der spektakulärsten Küstenstraßen der Welt (SS163). In die vertikalen Klippen über dem Tyrrhenischen Meer gehauen. Vorbei an Positano, Amalfi und Ravello. WARNUNG: Unglaublich eng und hängend über dem Meer. Im Bulli ist es intensiv durch Verkehr und enge Kurven. Visuell unvergleichlich, am besten in der Nebensaison.
Entdecke die spätbarocken Städte im Südosten Siziliens. Verbindet die UNESCO-Städte Noto, Modica und Ragusa. Fahrt durch Trockenmauern, Mandelgärten und dramatische Kalkschluchten. Sanft hügelig mit schönen Küstenabschnitten. Perfekt für Kultur, Modica-Schokolade und Strände.
Der Klassiker: Unter der Sonne der Toskana. Eine gemächliche, gewundene Straße durch das Chianti-Weingebiet mit sanften Hügeln, Weinbergen und Zypressenalleen. Stoppe in Greve oder Panzano zum Mittagessen. Perfekt für Bullis.
Die 'Strada Panoramica della Costa del Sud'. Eine spektakuläre, flache Küstenstraße zwischen türkisfarbenen Buchten, alten Wachtürmen und wilder Macchia. Ideal zum entspannten Cruisen und Entdecken versteckter Strände.
Eine gewaltige Hochebene im Gran Sasso Nationalpark. Bekannt als 'Klein-Tibet' für seine baumlosen, surrealen Landschaften von mondartiger Schönheit. Ein Land der Stille, der Schafhirten und atemberaubender 360-Grad-Panoramen.
Oft als 'Amalfiküste des Südens' bezeichnet, aber viel ruhiger. Die SS18 ist ein technisches Meisterwerk, das in schwindelerregende Klippen gehauen wurde. Bietet dramatische Ausblicke und Sicht auf die Christusstatue.
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